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Spinne

Beschreibung:

Die Sexstellung Spinne beschreibt die folgende Körperhaltung beim Sex: Beide Partner haben beide Arme und Beine auf dem Untergrund, entsprechend den acht Beinen einer Spinne. Dabei liegt das Becken der Frau auf dem des Mannes, beide Rücken sind angehoben und berühren nicht den Boden.

Anleitung:

Stellung SpinneDer Mann stützt sich für den Spinnensex mit Armen und Beinen auf Bett oder Boden ab, sein Oberkörper ist nach oben gewölbt, sodass weder Rücken noch Po den Boden berühren. In derselben Stellung befindet sich die Frau beim Spinnensex, wobei es wichtig ist, dass ihr Becken über dem des Mannes liegt; denn nur so kann er in sie eindringen. Da die Frau ihr Becken auf dem Partner abstützt, liegt das Hauptgewicht bei der Sexstellung Spinne auf dem Mann: Er sollte deshalb versuchen, sich möglichst stabil zu halten. Wesentlich weniger stabil bei der Sexstellung Spinne ist die Haltung der Frau, die sich nur auf den Zehenspitzen aufstützen kann und ihren Körper weiter durchstrecken muss. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie sich gegenseitig nicht aus dem Gleichgewicht bringen, während Sie Ihren Rhythmus beim Spinnensex entwickeln und den Akt genießen. Um Stabilität zu gewinnen, kann sich die Frau bei der Sexstellung Spinne ihre Oberschenkelmuskulatur anspannen und sich an dem Körper des Mannes fixieren, während sie sich mit Zehen und Händen am Untergrund abstützt. Sie bewegt nun ihr Becken auf ihm, in leichten Auf- und Abbewegungen und steuert damit beim Spinnensex die Tiefe und das Tempo des Aktes. Ihre Bewegungen können noch elektrisierender wirken, wenn sie ihr Becken mit dem Phallus in sich kreisen lässt. Der Mann kann sein Becken beim Spinnensex zwar noch weiter nach oben wölben, um tiefer in die Partnerin einzudringen, oder sich in ihr kreisend bewegen. Die eigentliche Kontrolle liegt jedoch bei ihr: Sie kann in der Sexstellung Spinne immer wieder ausweichen oder mehr Gewicht auf den Partner verlagern.

Lustfaktor:

Ein hoher Lustfaktor für beide Beteiligten, denn die Sexstellung Spinne fordert ein intensives Sexerlebnis. Beide stützen sich ab, leiben in Balance und konzentrieren sich beim Sex auf das Wesentlichste: Das Eindringen des Phallus in die Vagina und die Beckenbewegungen der beiden Partner. Der Lustfaktor bei der Sexstellung Spinne kann durch die geforderte Kontentration auf die Balance deutlich gemindert sein. Probieren Sie einfach aus, welchen Reiz die Sexstellung Spinne auf Sie ausübt!

Orgasmuspotential:

Der Orgasmus bei der Sexstellung Spinne kommt durch die reine Penetration zustande – oder gar nicht. Denn beide Partner benötigen ihre Hände, um beim Spinnensex das Gleichgewicht nicht zu verlieren. Dadurch kann die Frau nicht zusätzlich klitoral oder anal stimuliert werden. Was den Mann angeht, so muss er sich im Wesentlichen auf die Bewegungen der Frau verlassen: Je nachdem, wie schnell oder anregend sie ihr Becken beim Spinnensex bewegt, desto schneller oder langsamer kommt er zum Orgasmus.

Risiko:

Bewahren Sie bei der Sexstellung Spinne Ihr Gleichgewicht und wölben Sie nicht in einem Anfall von starker Erregung Ihr Becken zu weit nach oben, da sie Sexstellung Spinne sonst in Schmerz oder Stürze ausarten könnte. Beachten Sie außerdem unsere allgemeinen Anmerkungen zur Vermeidung von Infektionen.

 

Sexerie Sexstellungsranking:

Zum allgemeinen Stellungs-Ranking einfach auf die Grafik klicken.

Sexstellungsranking Spinnen-Stellung

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