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Sex im Islam

Sex im Islam – Zurückhaltung nach außen

Sex im Islam

Im Islam wird über das Thema Sex in der Öffentlichkeit nicht gesprochen. Doch viele Aussagen von Propheten gehen detailliert auf die Art und Weise ein, wie Sex im Islam ausgelebt werden darf. Besonders die Frau soll sich nach außen zurückhaltend und schüchtern zeigen. Im Ehebett hingegen soll alle Schüchternheit schwinden und sowohl Mann als auch Frau sollen sich gegenseitig befriedigen. So wird im Islam das Thema Sex als sehr positiv und gewollt dargestellt – allerdings ausschließlich in der Ehe. Die Unversehrtheit des Jungfernhäutchens gehört zum obersten Gebot unverheirateter Mädchen. Beim Sex im Islam sind Männer und Frauen gleichgestellt, so liegt es nach den Propheten auch in der Pflicht des Mannes, die Frau zu befriedigen. Der Orgasmus wird als Vorgeschmack auf das himmlische Paradies gesehen.


Sex im Islam nicht ohne Vorspiel

Sex spielt im Islam eine sehr wichtige Rolle, denn aus religiöser Sicht lässt die körperliche Befriedigung die Seele und den Geist zur Ruhe kommen. Hierbei wird dem Vorspiel eine besondere Rolle zuteil. Der Geschlechtsverkehr soll nicht als ausschließlicher Akt durchgeführt werden, denn die Befriedigung und der gegenseitige Respekt haben beim Sex in der Ehe oberste Priorität. Die Befriedigung durch Oralverkehr ist erlaubt, solange es beiden Partnern gefällt. Prinzipiell sind auch alle Stellungen erlaubt, es muss nur beim vaginalen Geschlechtsverkehr bleiben. Analverkehr hingegen ist unerwünscht[1].


Beschneidung im Islam dient nicht nur der Hygiene beim Sex

Beschneidung im IslamDie Beschneidung von Jungen wird nicht im Koran erwähnt, doch viele Prophetenaussagen behandeln dieses Thema, sodass die Entfernung der Vorhaut im Islam ein religiöses Gebot ist. Während arabische Muslime die Beschneidung sehr früh durchführen, warten türkische Muslime bis zum 8. Lebensjahr des Jungen. Grundsätzlich sollte das religiöse Ritual, das für Reinheit und Glauben steht, bis zur Geschlechtsreife durchgeführt worden sein. Die Entscheidung des Kölner Landgerichts über die Beschneidung von minderjährigen Jungen als Körperverletzung [2] und somit strafbare Tat sorgte bei vielen religiösen Anhängern – nicht nur im Islam – für große Aufregung und Unverständnis.


Verhütung und Verbot von Sex im Islam

Der Islam steht sämtlichen Verhütungsmethoden sehr offen gegenüber. So sollen muslimische Ehepaare selbst die Familienplanung in die Hand nehmen und diese nicht vom Glauben auferlegt bekommen. Eine Abtreibung dagegen ist aus religiöser Sicht absolut verboten. Bei den Muslimen ist der Sex während der Regelblutung der Frau untersagt, sowie an anderen festgelegten Tagen im Jahr. Die Frau kann und soll dennoch in der Zeit ihrer Periode auf andere Weise beglückt werden. So sind andere intime Handlungen während dieser Zeit gestattet, nur der vaginale Geschlechtsverkehr ist erst wieder erlaubt, wenn die Frau ihre Reinheit wiedererlangt hat.

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