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Selbstbefriedigung beim Mann

Masturbation beim Mann

Selbstbefriedigung beim MannDie Masturbation beim Mann scheint eine Selbstverständlichkeit zu sein – nahezu jeder Mann praktiziert die Masturbation.Im Gegensatz dazu war die Selbstbefriedigung der Frau jedoch lange Zeit ein Tabu und wird selbst jetzt immer noch selten angesprochen. Beim Mann ist es umgekehrt: Während die Zurschaustellung eines erigierten Penis in den meisten Ländern illegal ist, gehört es inzwischen zur gesunden Männlichkeit dazu, an sich selbst Hand anzulegen und die Masturbation zu genießen und zu thematisieren – oder sich der Hand, des Mundes oder anderer Körperteile der Partnerin (oder des Partners) zu bedienen. Das Wort „masturbieren“ bezieht sogar eindeutig auf den Mann: Die lateinische Vorsilbe mas- bedeutet „männlich“, der Stamm turbare „stören, heftig bewegen“. Im Folgenden sollen einige Tipps gegeben werden, wie man die Befriedigung des Mannes außerhalb des Geschlechtsverkehres gestalten und verschönern kann: Wie onanieren Männer? Wie holt man sich einen runter? Und wie stellt man es als Frau am geschicktesten an, ihm einen runter zu holen?

 

Wie holt man sich einen runter?

Wie die Masturbation beim Mann funktioniert, ist eine Frage mit zahllosen Antworten. Die am weitesten verbreitete Technik ist wohl die Handarbeit beim Onanieren. Hierbei wird um den Schaft des Penis eine Faust gebildet, die in langsam ansteigendem Tempo rhythmisch auf und ab bewegt wird. Der Druck auf das Glied muss bei der Masturbation je nach Stelle variiert werden: Am Schaftende bevorzugen die meisten Männer einen festeren Griff, die Eichel ist jedoch sehr empfindlich und sollte, jedes Mal wenn man bei der Selbstbefriedigung oben ankommt, sanft umschlossen werden. Alternativ kann man auch beide Hände dazu benutzen (wie beim „Feuer machen“). Es kann auch zusätzlich stimulierend wirken, bei der Masturbation vorsichtig den Hoden mit den Fingerspitzen zu kitzeln oder das Perineum zu massieren. Zur Stimulation während der Selbstbefriedigung können Pornos, Zeitschriften und Sexspielzeuge eingesetzt werden. Gleitgel, Baby Öl oder Eiswürfel sorgen gefühlstechnisch für Abwechslung. Noch intensiver wird das Erlebnis natürlich, wenn eine Partnerin anwesend ist. Diese kann zusätzlich oder im Anschluss an die Selbstbefriedigung mit der Hand auch ihre Lippen einsetzen und ihn oral befriedigen. Dazu kann sie sich, falls er liegt, über ihn beugen oder ihn auf der Bettkante sitzend bzw. vor ihm kniend im Stehen verwöhnen. Gelegentlicher Augenkontakt und die Möglichkeit, dabei zusehen zu können, erhöhen die Spannung für den Mann, sowohl bei der Handarbeit als auch beim Oralverkehr, wenn die Frau ihm einen runter holen will.


Masturbation bei Mann: Ist sie gesund?

Ihm einen runter holenAb dem Mittelalter bis weit ins 20. Jahrhundert hinein brandmarkten Geistliche das Onanieren als Sünde und Ärzte behaupteten, die Selbstbefriedigung wäre die Ursache diverser übler Krankheiten wie Rückenschwund, Krebs, Wahnsinn, Lepra, Tuberkulose und – lange Zeit unwiderlegt – Akne. Die Wissenschaft hat glücklicherweise bestätigt, dass es keinerlei Zusammenhang zwischen der Selbstbefriedigung und solcherlei gesundheitlichen Beeinträchtigungen gibt, der Masturbation steht als nichts mehr im Wege. Selbstbefriedigung ist sogar recht nützlich. Beim Mann sorgt das regelmäßige Onanieren für eine rege Spermienproduktion und man entledigt sich mit jedem Schuss des „alten Materials“. Vor dem Akt mit der Partnerin kann es dafür sorgen, dass der Mann nach der Masturbation nicht so schnell kommt und er damit die Frau länger verwöhnen kann. Bei der geplanten Zeugung eines Kindes sollte man es jedoch mit der Selbstbefriedigung nicht zu sehr übertreiben, da der Körper schließlich einige Zeit braucht, um Nachschub zu liefern. Außerdem erhöht der Verzicht auf allzu viel Eigeninitiative die eigene Erregbarkeit, wenn es dann wirklich zum sexuellen Akt kommt. Es bleibt zu erwähnen, dass technische Geräte wie Staubsauger oder scharfkantige Gegenstände nicht für das Onanieren geeignet sind und zu schwerwiegenden Verletzungen am besten Stück führen können. Bitte unterlassen Sie solche fahrlässigen Experimente, Sie gefährden ansonsten bei der Masturbation Ihre Gesundheit.

 

Sucht nach Selbstbefriedigung?

Die Sucht nach der Selbstbefriedigung, besonders die Online-Sucht (Pornos und Erotik-Foren), werden zunehmend als Problem betrachtet. Im Fall der Online-Sucht verbringt ein Mann den Großteil seiner Zeit damit, im Internet nach erregendem Bildmaterial zu suchen, Pornos anzuschauen und sich mehrmals täglich immer wieder einen runter zu holen. Die Fantasie ersetzt die Realität in solch einem Maße, dass die richtige Beziehung mit einer Frau durch die Selbstbefriedigung beeinträchtigt oder sogar verhindert werden kann; der Mann erfährt nur mit den bewährten Mitteln wirkliche Befriedigung. Falls Sie Bedenken haben, dass sie süchtig nach Selbstbefriedigung sein könnten, wenden Sie sich bitte an einen Arzt. Für alle anderen gilt jedoch: Onanieren in Maßen kann das Leben durchaus aufwerten. Genießt euch selbst!

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