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Schneller zum Orgasmus

Schneller zum OrgasmusSowohl Männer als auch Frauen können den Wunsch hegen, schneller zum Orgasmus zu kommen. Häufig hört man speziell bei Männern eher vom „zu früh kommen“, doch es gibt tatsächlich auch das Gegenstück. Das bedeutet, dass der Mann eine lange Zeit braucht, um zum Orgasmus zu kommen, manchmal bleibt der Höhepunkt sogar ganz aus – das kann zu einer Belastung für beide Sexpartner werden. Bei Frauen gibt es dieses Problem noch häufiger. Sie haben tendenziell noch öfter Schwierigkeiten, zum Orgasmus zu kommen und es ist lange keine Seltenheit, dass sie beim Liebesspiel gar nicht kommen. Daher ist die Frage, wie man schneller zum Orgasmus kommen kann, durchaus berechtigt. Meist ist es für beide Partner befriedigender, wenn auch der jeweils andere einen Höhepunkt erlebt hat.

Schneller zum Orgasmus – Probleme beim Mann

Wenn ein Mann länger als ca. 30 Minuten braucht, um zum Höhepunkt zu kommen, besteht häufig der Wunsch danach, schneller zum Orgasmus zu kommen. Ab ca. 30 Minuten spricht man von einer Orgasmushemmung. Man unterscheidet dabei zwischen einer generellen oder auch situationsgebundenen Störung. Bei der situationsgebundenen Hemmung, schneller zum Orgasmus zu kommen, kann es sein, dass der Mann nur in bestimmten Situationen, also Stellungen oder bei bestimmten Partnerinnen zum Orgasmus kommen kann. Auch kann es sein, dass die Selbstbefriedigung durchaus funktioniert, aber beim Sex kein Höhepunkt erreicht wird. Die Ursachen sind unterschiedlich und gehen von psychischen Aspekten über Nervenschädigungen, Hormonstörungen und Nebenwirkungen von Medikamenten. Damit der Mann bei einer solchen Störung schneller zum Orgasmus kommen kann, sollte ein Arzt konsultiert werden. Die dann folgende Therapie richtet sich nach der Ursache.  

Als Frau schneller zum Orgasmus

Bei Frauen besteht noch häufiger der Wunsch, schneller zum Orgasmus zu kommen als bei Männern. Hier gilt: Der Orgasmus lässt sich nicht erzwingen. Oberste Regel, um schneller zu kommen ist, möglichst entspannt zu bleiben. Je besser sich die Frau mit Körper und Kopf dem Sexpartner hingeben kann, desto größer die Chance, dass sie ihren Höhepunkt erleben kann. Ausnahmen sind natürlich die Fälle, in denen der verzögerte Orgasmus andere als psychische Ursachen hat. So können auch Hormonstörungen, Nebenwirkungen von Medikamenten wie der Antibabypille oder auch die Folgen einer Operation Schuld sein an den Orgasmusproblemen. Hier ist ein Arztbesuch notwendig. Dieser kann eventuell eine Therapie einleiten, die es erleichtert, schneller zum Orgasmus zu kommen. Wichtig zu klären ist auch, inwiefern vielleicht die Erziehung der Eltern, traumatische Erlebnisse oder andere  äußere Auslöser für die Schwierigkeiten verantwortlich sind.

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1.http://www.impotenz-selbsthilfe.de Orgasmus-Hemmung, Zugriff: 03.12.2013
2.http://www.medizinpopulaer.at/ Orgasmusprobleme der Frau, Zugriff: 03.12.2013

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