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Das turned sie an: Erogene Zonen

Das Vorspiel für die Frau

Das Vorspiel dient in erster Linie der Stimulation von Frau und Mann und wird von den meisten Paaren schon automatisiert vor dem eigentlichen Akt praktiziert. Häufig allerdings unterscheiden sich die Ansprüche beider Partner in Bezug auf die Länge beim Vorspiel. Bei der Frau entwickelt sich die Lust in der Erregungsphase vergleichbar langsamer als beim Mann, was dazu führen kann, dass ihre Ansprüche an das Vorspiel höher sind als die seinen.


Die Erregungsphase im Vorspiel für die Frau

Vorspiel FrauWährend der Erregungsphase steigen Blutdruck und Puls an, es findet eine vaskuläre Reaktion im Beckenbereich statt, da sich hier die Blutgefäße verengen. Bei der Frau schwellen dann Schamlippen und Klitoris sowie die Brustwarzen an, die Lubrikationsflüssigkeit lässt ihre Scheide feucht werden, ihr Atem geht schneller. Diese Erregungsphase bildet die Vorbereitung des Körpers auf den Akt an sich und zeichnet sich durch ein sehr angenehmes Erleben aus. Verzichtet man auf das Vorspiel, fällt die Erregungsphase sehr kurz aus. In Folge dessen ist nicht nur die körperliche Einstellung auf den Sex eingeschränkt, auch die kürzere emotionale Vorbereitung auf den Akt ist tendenziell negativ zu werten. Denn durch das Vorspiel tritt nicht nur eine körperliche Reaktion ein, auch die Sehnsucht nach dem Partner, die Lust und die Ungeduld, ihn endlich zu spüren, werden deutlich beschleunigt. Somit steigert das Vorspiel gerade bei der Frau den Wunsch sowie das körperliche Verlangen, den Phallus tatsächlich in sich aufzunehmen und die Nähe noch inniger genießen zu können. Für alle, die das Vorspiel praktizieren und Ihrer Partnerin ein großes Lusterleben ermöglichen möchten, gilt deshalb in erster Linie: Nehmen Sie sich Zeit. Wenn Sie sich als Partner fragen „Wie errege ich sie?“ dann sollten Sie langsam vorgehen und beim Vorspiel ihre Partnerin zärtlich streicheln und insbesondere Rücksicht auf erogene Zonen der Frau nehmen. Sanfte Küsse auf dem Hals, ein leichter Druck auf die Brüste oder das Becken oder das Stimulieren von Schamlippen und Brustwarzen durch Ihre Zunge sind beim Vorspiel Berührungsarten, die die Frage „Wie errege ich sie?“ hinfällig werden lassen.


Was machen beim Vorspiel?

Das Vorspiel beginnt meist mit einer alltäglichen Berührung, einem Kuss oder einer Umarmung, die sich intensiver anfühlt als sonst – denn Grundlage eines jeden Vorspiels ist die Anziehungskraft zwischen beiden Partnern und die Lust, den anderen noch näher zu spüren. Dieses Bedürfnis muss mindestens einer der Partner haben. Wenn die Lust auf ein Vorspiel bei Ihrem Gegenüber nicht sofort da ist: Lassen Sie sich dadurch nicht irritieren. Häufig sind Stress oder schlicht die Beschäftigung mit anderen Dingen Grund dafür, dass die Lust zum Sex nicht präsent ist. Ein paar Küsse mehr oder ein festerer Griff in der Umarmung können hier schnell zu einer Änderung der Situation führen. Achten Sie auf fließende Übergänge, behalten Sie beim Vorspiel die Nähe mit Ihrem Partner bei und sorgen Sie für intensiven Körperkontakt. Wenn Sie erste Zeichen der Erregungsphase wahrnehmen, Ihr Partner schneller atmet und seine Berührungen leidenschaftlicher werden, sind sie in der spannendsten Phase im Vorspiel: Es geht jetzt nicht mehr darum, Lust zu wecken, sondern mit ihr zu spielen, den Partner hinzuhalten und damit für noch stärkere Sehnsucht nach dem Eindringen auf beiden Seiten zu sorgen. Wenn Sie die Erregungsphase ein wenig in die Länge ziehen, werden Sie die Lust bis zum Orgasmus durchgehend auf hohem Niveau halten. Das Vorspiel lohnt sich deshalb nicht nur für die Frau, auch wenn sie häufig der Part ist, der auf ein intensives Vorspiel pocht. Im Endeffekt nämlich profitiert auch der Mann sehr stark von einer intensiven und anhaltenden Erregungsphase, denn die angehaltene Lust wird sich für ihn später umso intensiver entladen, ein intensives Erleben beim Sex ist gesichert.


Erogene Zonen der Frau im Vorspiel

Obwohl der Vorteil für ein Vorspiel auf der Hand liegt, stellen sich dennoch viele Männer die Frage, wie sie ihre Partnerin optimal verwöhnen können. „Wie errege ich sie“ ist deshalb eine Frage, die häufig gestellt und wohl noch häufiger gedacht wird. Die Vorlieben der Frauen unterscheiden sich dabei sehr deutlich. Während manche Frau das Vorspiel als nahezu sinnlos erachtet, sind andere auf besonders intensive und zärtliche Berührungen aus. Hier ist es wichtig, ein Feingefühl zu entwickeln und zunächst nicht zu forsch zu sein. Eine zurückhaltende Frau wird es nicht schätzen, wenn Sie sich beim Vorspiel gleich auf die Geschlechtsteile konzentrieren. Fangen Sie lieber behutsam an und reagieren Sie dann auf die Forderungen und Reize Ihrer Partnerin. Wenn Sie mehr Leidenschaft möchte, wird sie Ihnen das zeigen. Bis dahin streicheln Sie ihr Gesicht, ihre Brüste und Arme und sorgen Sie dafür, dass der Körperkontakt nicht verloren geht. Erogene Zonen einer Frau sind zwar für Schlüsselreize verantwortlich, das Gesamtkörpergefühl spielt aber beim Vorspiel eine große Rolle. Berührungen des Beckens, des Pos und ein fester Druck auf den Brüsten sollten erfolgen, bevor Sie mit der Hand oder einem Dildo oder Vibrator die Vagina Ihrer Partnerin zu verwöhnen beginnen. Lassen Sie sich einfach gehen und versuchen Sie, Ihrer Partnerin mit jeder Berührung beim Vorspiel Ihr Verlangen nach ihr zu zeigen.

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