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Der Verhütungscomputer

VerhütungscomputerEisprungcomputer, Verhütungscomputer bzw. Zykluscomputer zur Verhütung gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Wer sich mit dem Thema Eisprungcomputer bzw. Verhütungscomputer auseinandersetzt stellt schnell fest, dass es unterschiedliche Eisprungcomputer (auch: Zykluscomputer oder Ovulationscomputer) auf dem Markt gibt. Man unterscheidet zwischen Hormon-Eisprungcomputer, Temperatur-Eisprungcomputer und symptothermalem Zykluscomputer. Diese Ovulationscomputer unterscheiden sich in der Anwendung, Preis, den Fruchtbarkeitsmerkmalen, die sie analysieren sowie der Sicherheit, also ihrem Pearl Index.


Verhütungscomputer - Sicherheit

Wer einen Eisprungcomputer zur Verhütung nutzen will, setzt sich an erster Stelle mit der Sicherheit des Gerätes auseinander. Hier gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Varianten der Verhütungscomputer. Hier sind die bekanntesten Geräte nicht unbedingt die sicherersten. Aber wie steht es nun um die Sicherheit der Eisprungcomputer? Dies lässt sich einfach anhand des sogenannten Pearl Index ablesen, welcher die Sicherheit von Verhütungsmethoden bezeichnet. Je geringer der Pearl Index, desto sicherer die Methode.


Hormon-Verhütungscomputer

Pearl Index 6,4


Temperatur-Verhütungscomputer

Pearl Index 0,6 bis 3,5


symptothermaler Verhütungscomputer

Pearl Index 1-3


Verhütungscomputer - Anwendung

Wie man einen Eisprungcomputer nutzt, ist abhängig vom etwaigen Modell. Bei einem Hormon-Eisprungcomputer nutzt die Anwenderin in den fruchtbaren Tagen LH-Sticks und wertet diese über den Hormon-Eisprungcomputer aus. Bei einem Temperatur-Verhütungscomputer wird die Aufwachtemperatur gemessen und durch das Gerät ausgewertet. Hier gibt es unterschiedliche Geräte, die in ihrer Handhabung variieren. So muss bei bestimmten Geräten täglich gemessen werden. Ein symptothermaler Verhütungscomputer kombiniert die Messung der Aufwachtemperatur mit einem weiteren Fruchtbarkeitsmerkmal. Dieser kann auch als reiner Temperatur-Zykluscomputer genutzt werden und hat den Vorteil, dass ein tägliches Messen der Aufwachtemperatur nicht zwingend nötig ist.


Symptothermaler Zykluscomputer

ZykluscomputerDie hohe Sicherheit des symptothermalen Verhütungscomputer ist durch die Kombination mehrerer Fruchtbarkeitsmerkmale bedingt. Die Daten der Temperaturermittlung können mit denen eines Ovulationstests, einer Zervixschleimbeobachtung oder einer Muttermundabtastung kombiniert werden. Das Gerät signalisiert den besten Zeitpunkt für die Eingabe des zweiten Fruchtbarkeitsmerkmals. Ein großer Vorteil dieses Zykluscomputers ist, dass er auch als reiner Temperaturcomputer genutzt werden kann. Ein tägliches Messen ist hier nicht nötig. Mehr Informationen zum Verhütungscomputer gibt es auch unter: www.cyclotest.de

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