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Hormonpflaster

HormonpflasterDas Hormonpflaster wird auf die Brüste oder die Innenseiten der Arme aufgeklebt und gibt eine Kombination von Gestagen und Östrogen über die Haut an den Blutkreislauf ab. Hierdurch wird durch das Hormonpflaster der Eisprung verhindert, der Zervikalschleim wird zudem in seiner Konsistenz verändert, sodass Spermien schlechter in die Gebärmutter eindringen können. Das Hormonpflaster wird wöchentlich neu aufgeklebt und bleibt für jeweils sieben Tage haften. Nach drei Wochen pausiert man für eine Woche, sodass eine Blutung zustande kommen kann. Der Pearl-Index liegt beim Hormonpflaster bei 0,88 bei korrekter Anwendung.


Vorteile beim Hormonpflaster

Da das Hormonpflaster nur wöchentlich gewechselt werden muss, bedarf es keiner täglichen Aufmerksamkeit. Zudem kann es ohne Eingriff und selbstständig zur Wirkung gebracht werden und als hormonelle Verhütung eine gute Verhütungssicherheit aufweisen. Im Falle von Erkrankungen im Magen-, Darmbereich wird die verhütende Wirkung beim Hormonpflaster nicht beeinträchtigt.


Nachteile beim Hormonpflaster

Wie auch die Pille kann das Hormonpflaster Stimmungsschwankungen, Kopf- und Bauchschmerzen, Übelkeit oder Gewichtszunahme mit sich bringen. Zusätzlich können bei dieser Art für hormonelle Verhütung Hautirritationen auftreten, die Regelblutung kann schmerzhafter ausfallen, wenn das Hormonpflaster für die Verhütung sorgt.

 

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Bilder mit freundlicher Bereitstellung des Verhütungs- und Abtreibungsmuseums in Wien: www.muvs.org

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