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Geschlechtskrankheit Filzläuse, Sackratten

Filzläuse oder Sackratten- Übertragung der Geschlechtskrankheit

FilzläuseEs gibt drei unterschiedliche Lausarten, die beim Menschen auftreten können: Die Kopf-, die Kleider- und die Filzläuse oder auch Sackratten genannt. Von allen Arten sind die Filzläuse die Kleinsten mit einer maximalen Größe von 2 mm [1]. Eine Übertragung der Geschlechtskrankheit erfolgt durch engen Körperkontakt, insbesondere beim Geschlechtsverkehr. Kondome können vor einem Filzlausbefall (Sackratten) nicht schützen, da sich die Bewohner mit einem speziellen Sekret am Haaransatz festkleben. Ohne den Kontakt zum menschlichen Körper überleben Filzläuse maximal 24 Stunden.


Filzlausbefall – Symptome der Geschlechtskrankheit

Die Filzläuse oder auch Sackratten besiedeln meist die Schambehaarung und bei schwerem Befall auch die Innenseite der Oberschenkel. Seltener kommt es zum Befall der Achsel- oder Bartbehaarung beim Mann, sehr selten können auch Wimpern oder Augenbrauen betroffen sein. Die Symptome der Filzläuse sind beim Mann und bei der Frau gleich. Die Geschlechtskrankheit verursacht einen mäßigen Juckreiz der Haut – vor allem nachts – und gegebenenfalls kann es an den Bissstellen zu einer bläulichen Verfärbung der Hautpartien kommen. Die Sackratten leben bis zu 3 Wochen und legen täglich ca. 3 Eier – die sogenannten Nissen – ab.


Filzläuse – Diagnose und Behandlung der Geschlechtskrankheit

Ein Arzt kann einen Filzlausbefall oder Sackrattenbefall durch einfaches Betrachten diagnostizieren. Eine Behandlung der Geschlechtskrankheit erfolgt mit lausabtötenden Shampoos oder Lotionen. Ein zentraler Punkt der Beseitigung dieser Geschlechtskrankheit ist eine Erfolgskontrolle durch den Arzt nach einer gewissen Zeit, ebenso wie die gleichzeitige Partnerbehandlung. Zudem sollten sämtliche Handtücher, Kleidungsstücke und Bettbezüge bei mind. 60° C gewaschen werden um sicher zu gehen, dass alle Läuse oder Sackratten abgetötet wurden. Für empfindliche Textilien empfiehlt sich eine luftdichte Verpackung in einer Plastiktüte für mindestens 14 Tage. Dadurch ist sichergestellt, dass sämtliche Läuse und ihre frisch geschlüpften Nachkommen abgestorben sind.

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