Geschlechtskrankheit Durchfall durch oro-analen Kontakt

Durchfall durch oro-analen Kontakt – Übertragung der Geschlechtskrankheit

Durchfall GeschlechtskrankheitBei verschiedenen Sexpraktiken kann es zur Berührung zwischen Mund und After und somit zu einer Übertragung von Fäkalkeimen kommen, die zu Durchfall durch oro-analen Kontakt führen können. Darmbakterien sind die Haupterreger für diese Geschlechtskrankheit. Ein erhöhtes Risiko stellt der Oralverkehr bei vorangegangenem Analverkehr dar. Ein Kondom und gewisse hygienische Maßnahmen können die Infizierung der Geschlechtskrankheit vermeiden. Besonders durch unzureichende Hygiene kann es zum Kontakt mit Darmbakterien kommen.


Durchfall durch oro-analen Kontakt – Symptome der Geschlechtskrankheit

Die Symptome der Geschlechtskrankheit sind beim Mann und bei der Frau gleich. Beim Durchfall durch oro-analen Kontakt kommt es zu plötzlich einsetzenden, wässrigen Durchfällen, die von krampfartigen Bauchschmerzen begleitet werden können. In seltenen Fällen kann es bei der Geschlechtskrankheit zu blutig-schleimigem Stuhl kommen sowie Begleiterscheinungen wie Schüttelfrost, Übelkeit oder Fieber. Die Bakterien regen die Schleimhautzellen im Darm an und fördern somit die vermehrte Absonderung von Flüssigkeit. Halten Durchfälle länger als 24 Stunden an, sollte ein Arzt um Rat gefragt werden.


Durchfall durch oro-analen Kontakt – Diagnose und Behandlung der Geschlechtskrankheit

Eine Diagnostik ist vom Grundsatz her nicht notwendig. Nach 1-2 Tagen ist ein leichter Durchfall durch oro-analen Kontakt in der Regel überstanden und somit auch nicht behandlungsbedürftig, wenn sich daraus keine weiteren Komplikationen entwickeln. Bei Personen mit einem geschwächten Immunsystem kann es zu einem schwereren Verlauf von Durchfall durch oro-analen Kontakt kommen, sodass ein Arzt die Behandlung begleiten sollte. Prinzipiell reicht meist eine Selbsttherapie mit Hefekulturen, die die Darmflora aufbauen. Bei leichten bakteriellen Darminfektionen besteht die Behandlung in erster Linie im Ausgleich des erhöhten Flüssigkeits- und Elektrolytverlusts[1]. In den meisten Fällen reicht schon eine Ernährung bestehend aus Flüssigkeit (leicht gesüßte Tees, Wasser) und Schonkost.

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