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Pilz Ping Pong

Der Ping Pong Effekt bei Pilzinfektionen

Pilz-ping-pongWer schonmal eine Pilzinfektion hatte, der kennt vielleicht den Ping Pong Effekt. So bezeichnet man das Problem, wenn ein Pilz immer wieder zwischen zwei Partnern übertragen wird. Diese Gefahr besteht dann, wenn zwar beide Partner infiziert sind, aber nur einer tatsächlich auch eine Behandlung eingeleitet hat. Der Pilz kann sich auch unbemerkt beim anderen angesiedelt haben – nicht immer geschieht eine Ping Pong Pilzinfektion nur mit starken Symptomen. So kann es zum Beispiel sein, dass die Frau einen Pilz hat, diesen bemerkt und behandelt. Sie hatte allerdings während der Infektion ungeschützten Sex mit ihrem Partner. Währenddessen haben sich die Pilze auch bei ihm angesiedelt, jedoch bemerkt er davon zunächst nichts und geht davon aus, dass er von der Infektion verschont geblieben ist. Die Frau führt erfolgreich eine Pilzbehandlung durch und hat danach wieder ungeschützten Sex mit ihrem Partner – da jedoch das Immunsystem und das Scheidenmileu noch nicht wieder vollkommen regeneriert sind, ist es nun wahrscheinlich, dass sich die Frau durch die vorhandenen Erreger beim Mann erneut ansteckt. So kann es im Prinzip immer hin und her gehen, daher auch der Begriff „Ping Pong“, der beim Pilz gern verwendet wird.

 

Was tun, um dem Ping Pong Effekt beim Pilz vorzubeugen?

Um dem Ping Pong Effekt beim Pilz vorzubeugen und solche Sexpannen zu vermeiden, hilft eigentlich nur eines: Es müssen sich immer beide Partner behandeln lassen. Das gilt auch, wenn einer der Partner keine Symptome zeigt. Damit es gar nicht erst zur Ansteckung kommt, ist es wichtig, während einer Pilzinfektion immer zusätzlich mit Kondom zu verhüten. So entgeht man von vorneherein einer Infektion. Auch Oral- oder Analsex kann die Pilze übertragen und den Ping Pong Effekt hervorrufen. Besonders hoch ist das Risiko, wenn zuerst Analverkehr und danach Oral- oder Vaginalverkehr stattgefunden hat. So kann man sich nicht nur anstecken, sondern generell eine Infektion begünstigen.

 

Ping Pong Effekt bei Pilzen: Das sollte man wissen

Damit kein Ping Pong Effekt bei Pilzinfektionen entsteht, sollte man Pilzen von Anfang an vorbeugen. Es gibt einige typische Fehler, die dazu führen können, dass ein Scheidenpilz entsteht. Häufig ist der Candida Albicans der Erreger, der zu Symptomen führt. Dieser Pilz befindet sich in unserem Magen-Darm Trakt und ist in gewisser Menge immer vorhanden. Erst, wenn das Immunsystem geschwächt ist, kann er sich so stark vermehren, dass er zu einer Belastung wird. So sollte man die Intimhygiene nur mit milden Seifen vornehmen und ein feucht-warmes Klima im Slip vermeiden, um dem Pilz und dem Ping Pong Effekt keine Chance zu geben.

 

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Vgl. http://www.geschlechtskrankheiten.de/scheidenpilz/geschlechtsverkehr/

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