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Fesselsex

Fesselsex – Eine beliebte Sexfantasie

Sex mit FesselnFesselsex wird in deutschen Schlafzimmern gar nicht so selten zelebriert. In der Regel verläuft diese Sexfantasie recht harmlos, indem einer von beiden ans Bett gefesselt wird und der andere sich währenddessen voll am Körper des Gefesselten austoben kann. Das Schöne daran ist, dass der Gefesselte sich diesmal um nichts kümmern muss. Der andere bestimmt, was geschieht, setzt durch, was er sich wünscht und wird genau sagen, wo es „lang geht“. Zudem ist der Nervenkitzel eine schöne Abwechslung, denn das Abenteuer ist es, was viele zu solchen Sexfantasien verleiten. In Beziehungen ist Fesselsex ein großer Vertrauensbeweis. Man gibt sich dem anderen ganz hin und vertraut ihm, dass er trotzdem die eigenen Grenzen respektiert. Man signalisiert, dass man sich sicher ist, dass der andere die eigene Hilflosigkeit nicht ausnutzt. Demnach kann Fesselsex sowohl ein prickelndes Erlebnis sein als auch eine gute Probe für die Beziehung.

 

Fesselsex – Es geht auch härter

Neben dem Fesselsex im Schlafzimmer, der meist mit Plüsch-Handschellen oder mithilfe von weichen Halstüchern geschieht, gibt es auch noch ein wesentlich härteres Kaliber in diesem Bereich. Dabei werden Frauen oder Männer nicht nur sanft, sondern sehr ernsthaft gefesselt und geknebelt, oft nicht nur an den Handgelenken, sondern auch an den Beinen. Der andere kann nun mit dem Gefesselten anstellen, was er möchte, und in bestimmten Szenen ist das Fesseln nicht das einzige, was zu dem Rollenspiel gehört. Der Gefesselte wird dann zum Beispiel geschlagen, mit Kerzenwachs beträufelt, beschimpft und erniedrigt, evenutell kommt auch eine Peitsche oder ähnliches zum Einsatz – ganz nach den Vorlieben des Paares. Fesselsex gehört zum SM-Fetisch, für viele Liebhaber dieser Szene gehört das Fesseln zum festen Bestandteil des Liebeslebens.

 

Fesselsex – Wie gehe ich mit dieser Sexfantasie um?

Wer immer wieder von Fesselsex träumt, der sollte eventuell mal mit dem Partner darüber reden, sofern ein Partner vorhanden ist. Man muss ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, sondern könnte zum Beispiel mal vorsichtig den Vorschlag machen, wie es wäre, wenn man den anderen mal ans Bett kettet und ihn verwöhnt. Für viele Frauen und Männer sind solche Sexspiele kein Tabu, daher lohnt es sich sicherlich, mal zu fragen. Wer Single ist, kann sich evenutell mal auf Partnerbörsen umschauen, ob es jemanden mit ähnlichen Interessen gibt. Auch, wer sich für SM interessiert, kann inzwischen viele Kontakte über das Internet knüpfen und evenutell Adressen bekommen, an die er sich wenden kann, um die Sexfantasie vom Fesselsex einmal auszuleben.

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