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Pornografie und Psyche


Porno und PsycheDie Pornografie hat Auswirkungen auf die Psyche des Konsumenten. Dabei kommt es darauf an, wie gefestigt dieser in seiner eigenen Sexualität ist, wie häufig er Pornos konsumiert und wie sehr er die dargestellten Szenen als realtistisch ansieht. Pornos haben ein hohes Suchtpotential. Da sie häufig heimlich konsumiert werden, fühlen sich Betroffene oft schuldig und haben ein schlechtes Gewissen. Die Angst, erwischt zu werden und die Schuldgefühle gegenüber einer eventuellen Partnerin/ einem Partner sind Aspekte, die zeigen, dass die Pornografie einen klaren Einfuss auf die Psyche haben kann. Ebenso kann die Pornografie einen glauben machen, dass bestimmte Sexualpraktien in Ordnung sind und zum „normalen“ Sexleben dazu gehören. Dass dies nicht der Fall ist, zeigt die Realität im Grunde deutlich, jedoch können manche Porno-Konsumenten dies bald nicht mehr auseinander halten. Natürlich betrifft dies lange nicht alle Menschen, die Pornos schauen. Der Einfluss von Pornografie auf die Psyche ist jedoch ein häufig diskutiertes Thema und zeigt in diesem Bereich klare Tendenzen.


Welche Auswirkungen hat die Pornografie auf die Psyche?

Vor allem die Psyche von jüngeren oder sexuell unerfahrenen Menschen wird oft durch die Pornografie beeinflusst. Jugendliche haben durch Filme dieser Art das Gefühl, sie müssten diesem dort gezeigten Rollenbild entsprechen und denken, wenn ihre Sexualität in Wirklichkeit anders abläuft, machen sie etwas falsch. Ebenso wirken eigentliche Tabus wie Gewalt und Unterwerfung durch entsprechende Pornos so, als seien sie in Ordnung und normal. Manche können Realtiät und Porno unterscheiden, andere jedoch nicht. Weniger Auswirkungen auf die Psyche hat die Pornografie bei den Menschen, die bereits einige Erfahrungen mit der eigenen Sexualität machen konnten und wissen, dass es sich bei Pornos lediglich um ein Schauspiel handelt, ähnlich wie in einem Science-Fiction-Thriller oder bei einem Horror-Film. Sie dienen in diesem Fall zur Unterhaltung und zum Vergnügen, evenutell kann man sich außerdem die ein oder andere Anregung holen, die man vielleicht gern umsetzen möchte. Unter solchen Umständen muss die Pornografie also nicht automatisch Schaden in der Psyche anrichten.


Ist Pornografie schlecht für die Psyche?

Pauschal lässt sich nicht beantworten, ob Pornografie schlecht für die Psyche ist. Das größte und am weitesten verbreitete Phänomen ist wohl, dass Menschen dazu neigen, sich mit anderen zu vergleichen. Vor allem über das Thema Sex wird im Bekanntenkreis eher wenig gesprochen, von daher sind Pornos oft der einzige Vergleichswert, den man hat. Wenn man also Pornos als „Soll-Wert“ ansieht, kann man schnell zu dem Schluss kommen, dass der eigene Penis nicht groß genug, die Brüste nicht prall genug und der Sex nicht „versaut“ genug ist, sodass man evenutell an der Richtigkeit der eigenen Sexualität zweifelt – das kann man als klare negative Auswirkung von der Pornografie auf die Psyche ansehen. Außerdem wird vermittelt, dass es beim Sex ausschließlich um die Bedürfnisbefriedigung geht, dafür kann im Notfall auch mal der Postbote oder der Fremde an der Tankstelle hinhalten – auch hier sieht die Realität meist anders aus. Wichtig beim Konsum von Pornos ist also immer, sich genug zu distanzieren, dann hat die Pornografie auch keinen schlechten Einfluss auf die Psyche.

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