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Pornografie und ihr Einfluss auf die Beziehung

Porno verändert die Beziehung – Stimmt das?

Porno und BeziehungEs ist durchaus möglich, dass Porno die Beziehung verändert – und das oft nicht zum Positiven. Viele Frauen haben bereits das befremdliche Gefühl erlebt, wenn sie bei ihrem Partner auf dem Computer Pornos entdeckt haben oder im Verlauf im Internet sehen, dass pornografische Inhalte aufgerufen wurden. Viele Männer schauen Pornos, einige Frauen ebenso, nur wird meist nicht wirklich darüber geredet. Daher macht es für viele Partner den Eindruck, dass der andere etwas vor ihnen verheimlicht, selbst, wenn die Beziehung sonst sehr offen und vertrauensvoll verläuft. Außerdem ist es nicht selten, dass der Porno die Beziehung dahingehend verändert, dass der andere sich in seinem Selbstwertgefühl gekränkt fühlt, denn oft kommt die Frage auf: Befriedige ich den anderen nicht genug? Braucht er Pornos, um sexuell erfüllt zu sein? Was mache ich falsch? Dabei hat das eine mit dem anderen oft gar nichts zu tun, was jedoch meist schwer zu erklären und zu verstehen ist. Dass also Porno in vielen Fällen die Beziehung verändert, lässt sich kaum leugnen.

Wie verändert Porno die Beziehung?

Neben diesen emotionalen Aspekten verändert Porno die Beziehung auch oft hinsichtlich der Sexualität. Männer, die häufig Pornos schauen, können durchaus ein verfälschtes Bild entwickeln, wie ihre Partnerin sich beim Sex zu verhalten hat. Frauen in pornografischen Filmen sind hemmungslos, schenken dem Mann einen Blowjob nach dem anderen und haben kein Problem mit jedem noch so abstrusen Tabu – das sieht in der Realität natürlich anders aus. Außerdem verändert der Porno die Beziehung im sexuellen Bereich auch dahingehend, dass Männer annehmen können, dass Frauen es mögen, sich beim Sex zu unterwerfen und dabei gedemütigt zu werden. Andersherum könnten Frauen auf Idee kommen, dass so ihr Part beim Sex tatsächlich aussieht – das betrifft vor allem sexuell unerfahrene Frauen und Mädchen, bei denen sich die Beziehung zum Sex durch Porno leichter verändert. Sex ist in Pornos nur zur Bedürfnisbefriedigung gedacht, Männer und Frauen sind allzeit „geil“ und bereit zum Sex, selbst in jeder noch so unsinnigen Alltagssituation. Wehrt dann der Partner in der Realität hin und wieder den Sex ab, kann man schnell das Gefühl bekommen, etwas sei damit nicht in Ordnung.

Kann es sein, dass Porno die Beziehung auch positiv verändert?

Wenn man darüber nachdenkt, wie Porno die Beziehung verändert, kommen meist zunächst negative Gedanken auf. Der Partner verheimlicht etwas vor dem anderen, Schuldgefühle, eine Sexualität, die mit zu hohen Erwartungen an sich und den anderen gespickt ist. Aber nicht immer muss Porno dafür sorgen, dass sich die Beziehung negativ verändert. Das ist besonders der Fall, wenn mit dem Thema offen umgegangen werden kann. Dafür braucht man jedoch das Verständnis dafür, dass Film und Realität weit auseinander liegen. Dann kann es durchaus das Sexleben bereichern, sich hin und wieder gemeinsam oder allein einen Porno anzuschauen, ohne dass er die Beziehung zum Schlechten verändert.

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