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Erotikliteratur

Erotikliteratur – Ein wachsender Markt

ErotikbuchNachdem in den letzten Jahren die „Shades of Grey“ Bücher herausgekommen sind, hat die Erotikliteratur einen echten Boom erlebt. Man kann sich inzwischen öffentlich bekennen, „solche Bücher“ zu lesen und man darf sie auch im Bekanntenkreis diskutieren, was früher nur selten möglich war. Im Bereich der Erotikliteratur gibt es trotzdem noch viele Tabus zu brechen und Hürden zu nehmen, die Deutschen sind da oft noch etwas zurückhaltend – schließlich gehört die Erotikliteratur im Endeffekt zur Pornografie, die in der Öffentlichkeit noch immer eine umstrittene Position einnimmt. In der Erotikliteratur geht es wahrscheinlich den meisten um die Frage, wo eigentlich die Kunst aufhört und die Pornografie beginnt – aber da hat wohl jeder seinen individuellen Standpunkt. Fakt ist aber, dass es die Erotikliteratur schon lange gibt, selbst in den guten alten Groschenromanen sind oft Sex-Szenen zu finden, die man durchaus in dieser Sparte unterbringen kann.

 

Die Erotikliteratur ein Ersatz für Pornos?

ErotikbuchDie Pornografie im Internet ist bislang ungeschlagen, die Erotikliteratur nimmt in der gesamten Porno-Industrie noch einen sehr kleinen Status ein. Das liegt unter anderem daran, dass Männer, die nunmal noch immer die fleißigsten Porno-Konsumenten sind,  eher selten Lust haben, vor oder bei der Masturbation noch lange Texte zu lesen. „Inhalt und Handlung“ ist tatsächlich noch immer mehr „Frauensache“, weshalb es auch kein Wunder ist, dass Erotikliteratur doch eher viele Frauen zum Lesen anspornt als Männer. Es gibt jedoch auch in der Erotikliteratur viele Unterschiede. Einige Bücher sind ähnlich anspruchsvoll wie die gängigen Pornos, eine tatsächliche Handlung ist nur angerissen und man findet im Grunde eine Reihe von aneinander gereihten Beschreibungen von Sexszenen. Andere Bücher wiederum bringen den Sex subtil in das Geschehen mit ein und gehen eben einfach ein wenig mehr ins Detail als die üblichen Romane, sodass sie noch nicht einmal auf den ersten Blick als Erotikliteratur zu erkennen sein müssen.

 

Erotikliteratur – Der Sex aus dem Bücherregal

Egal, ob nun eher Männer oder Frauen lieber Erotikliteratur lesen, ein erotisches Buch kann tatsächlich mal eine schöne Abwechslung zu den sonstigen Methoden der Pornografie sein. Vielleicht setzt man sich mal als Paar zusammen und liest sich gegenseitig ein paar Seiten aus der Erotikliteratur vor, um sich gemeinsam in Stimmung zu bringen, oder man nutzt solche Bücher mal als kleine, heimliche „Bettlektüre“, bevor der Partner/ die Partnerin dazu stößt. Wer nicht gleich ein ganzes Buch zu dem Thema lesen möchte, der findet inzwischen auch viele erotische Kurzgeschichten im Handel, die es ebenso in sich haben können und vielleicht etwas schneller „zur Sache“ kommen. Außdem können einige Szenen durchaus die Fantasie anregen, selbst mal ein paar neue Ideen mit ins Bett zu bringen...

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